Text
Quint und die Eisritter. Die Klippenland-Chroniken, Band 8
Jetzt ist es wohl ein für allemal aus mit seiner Aufnahme in die Ritterakademie von Sanktaphrax! Das jedenfalls glaubt Quint, der Sohn des Himmelspiraten Windschakal, als er die Glocken schlagen hört und die weißen Raben kommen sieht. Denn das kann nur eines heißen: der Allerhöchste Akademiker Linius Pallitax, Quints väterlicher Freund, ist tot! Und ohne seinen mächtigen Fürsprecher wird der Junge aus der Unterstadt die Räume der Ritterakademie wohl nie von innen sehen. Aber Quint hat die Rechnung ohne die Weisheit seines Freundes gemacht, die über seinen Tod hinaus zu wirken scheint. Testamentarisch hat er die Professoren der Schule des Lichts und der Dunkelheit zu seinen Nachfolgern bestimmt. Und die nehmen neben einem eher unsympathischen Scherenschleiferjungen namens Vilnix auch Quint unter ihre Fittiche.
Die Entscheidung ist mehr als weise, denn Sanktaphrax droht schlimme Gefahr. Bereits am Tag der Beerdigung von Linius Pallitax beginnt es zu schneien in der fliegenden Stadt, und der Schnee und das Eis drohen die Felsen aus der Verankerung zu reißen. „Sturmphrax“ muss her, eine mysteriöse Substanz, die aus winzigen Splittern von Blitzen besteht und die nur im fernen Dämmerwald zu finden sind. Wird Quint seine Heimat retten können? Welche Rolle spielt der merkwürdige Scherenschleifer Vilnix dabei? Und werden Quint und Maris, die nach dem Tod von Linius Pallitax zu ihren schrecklichen Verwandten in die Unterstadt musste, am Ende zusammenkommen?
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